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ULA – UNERWARTET JAPANISCHE GASTFREUNDLICHKEIT

„Ula“ ist japanisch und bedeutet „unerwartet“. Und unerwartet erscheint ebenfalls die Standortwahl von Berlins neuester Adresse für authentisch, japanische Küche & Gastfreundlichkeit.

ULA – UNERWARTET JAPANISCHE GASTFREUNDLICHKEIT

In einer eher ruhigeren Ecke der Anklamer Straße in Berlin und eben nicht inmitten von Trubel und Hektik befindet sich das Kleinod und begrüßt den Gast in entspannter Atmosphäre. LigaStudios hat die neue Adresse natürlich gleich für euch getestet! 

 

Miso Suppe ist Miso Suppe denkt der Europäer, der niemals die Gelegenheit hatte Japan einen Besuch abzustatten und das Gericht vor Ort zu probieren. Das allerdings zwischen einer gewöhnlichen, an fast jeder Ecke erhältlichen und einer im Ula kredenzten Miso Suppe Welten – ach sagen wir Universen – liegen, muss hier erwähnt werden! Neben geröstetem Gemüse finden sich auch allerlei unerwartete Zutaten in der Suppe aus Sojabohnenpaste. Eine weitere Spezialität des Ula ist das „Aburi-Sushi“. Hierbei wird die Oberfläche der Zutaten leicht angeröstet, um die Aromen zu intensivieren. Geschmacklich ein echter Volltreffer. Davon überzeugen sollte man sich aber schon persönlich. 

 

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Im Ula auch unbedingt erwähnenswert: der Sake, der Sake...! Die verschiedenen Sake-Variationen des Restaurants sind einfach fantastisch. Um auch „Sake-Einsteigern“ den Unterschied der einzelnen Sorten zu erläutern, bietet das Ula regelmäßig Sake-Tastings an. Und ein Tipp noch am Rande: Sake wird in den seltensten Fällen warm genossen! 

 

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Hinter dem Ula stehen Inhaber Taro Fujita und Geschäftsführer Matias Majica. Besitzer Taro ist in Japan kein Unbekannter und betreibt dort erfolgreich mehrere Restaurants und Clubs, die für ihre innovativen und einzigartigen Konzepte bekannt sind. Der Dritte im Bunde und damit für die Gaumenfreuden zuständig, ist Chefkoch Daisuke Nakashima, der vormals die Residenz des japanischen Botschafters in Berlin bekochte. Als gutes Indiz dafür, dass die Küche authentisch ist, dient vor allem der zahlreiche Besuch von in Berlin lebenden Japanern, die hier zu speisen pflegen. Unser Tipp für alle, die gern japanisch speisen und Wert auf einen Service im Sinne von Omotenashi, der japanischen Gastfreundlichkeit, legen. 

 

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Und am Rande: Das Ula widmet die Räumlichkeiten im Untergeschoss der Kunst. Aktuell ist hier die Ausstellung Front and Back, eine Sammelausstellung mit fünf Künstlern, darunter ebenfalls Japaner zu sehen. 

21 / 08 / 2012 // by Nadine Semmler

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