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Un posto a Milano

Lust auf einen Nachmittag im Grünen? Dann auf in die Cascina Cuccagna, ein kürzlich aus dem Dornröschenschlaf erwachtes Bauernhaus, das binnen kürzester Zeit zur angesagtesten Attraktion des Mailänder Frühlings geworden ist.

Un posto a Milano

Endlich!, sagen die meisten, die das RestaurantUn posto a Milano“ in der Cascina Cuccagna zum ersten Mal betreten. Endlich ein Ort, im Herzen von Mailand, in dem man sich getrost zurücklehnen und dem hektischen Alltag für ein Stündchen oder mehr entfliehen kann. Einfachheit in allen Bereichen wird hier groß geschrieben und dieses Konzept (von Interior Designer Luca Mercatelli) spiegelt sich in der Inneneinrichtung, der Gartengestaltung und nicht zuletzt auch auf der Speisekarte wieder. Von morgens bis abends geöffnet, kann man hier frühstücken, das Mittagessen genießen und später auf einen Aperitif und ein anschließendes Abendessen vorbeischauen. Alle Produkte kommen aus dem lombardischen Umland oder direkt aus dem hauseigenen Obst-und Gemüsegarten. Bei der Zubereitung der Speisen wird großer Wert auf gesunde und schmackhafte Zutaten gelegt. Salz wird in Maßen eingesetzt, lieber greift der Küchenchef Nicola Cavallaro zu Kräutern, um den Geschmack des jeweiligen Gerichts zu verfeinern.

 

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Wichtig ist den Machern des Kulturclusters „Esterni“, die „Un posto a Milano“ aus der Taufe gehoben haben, dass sich hier sowohl Erwachsene als auch Kinder wohl fühlen. Kindgerechte Tische und Stühle gibt es genauso wie Raum zum Spielen und Herumtoben. Aber auch all jene, die sich eine entspannte Atmosphäre wünschen, um zu arbeiten oder sich mit Arbeitskollegen auszutauschen, kommen nicht zu kurz. Das Bauernhaus bietet genügend Raum zum Austausch, so wurden hier während der Möbelmesse im April 2012 Installationen diverser Designer ausgestellt. Genauso wird die Location für Ausstellungen genutzt. Kulturbegeisterte, Feinschmecker und besonders all jene, die einfach mal eine kurze Verschnaufpause vom Großstadtleben einlegen wollen, werden hier auf ihre Kosten kommen. Abends gegen 21 Uhr wird dann an einem runden Tisch im Zentrum des Restaurants eine gigantische Pfanne mit Risotto positioniert, an der sich jeder Gast bedienen kann - wer kann da schon Nein sagen! 

 

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19 / 06 / 2012 // by Anna Oberhauser

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